Impellerpumpen
Unsere Impellerpumpen fördern wässrige bis viskose Medien schonend und pulsationsarm; sie sind selbstansaugend, reversierbar und für den
kontinuierlichen Transfer in Maschinenbau, Chemie und Lebensmitteltechnik ausgelegt.
Unsere Impellerpumpen fördern wässrige bis viskose Medien schonend und pulsationsarm; sie sind selbstansaugend, reversierbar und für den
kontinuierlichen Transfer in Maschinenbau, Chemie und Lebensmitteltechnik ausgelegt.
Was sind Impellerpumpen und wie funktionieren sie?
Impellerpumpen sind selbstansaugende Verdrängerpumpen. Im Pumpengehäuse läuft ein elastischer Impeller mit flexiblen Lamellen exzentrisch. Beim Drehen vergrößern und verkleinern sich die Kammern zwischen den Lamellen.
So entsteht ein kontinuierlicher, nahezu pulsationsarmer Volumenstrom.
Impellerpumpen von Linn-Pumpen kombinieren typische Vorteile von Kreisel- und Verdrängerpumpen:
Welche Varianten von Impellerpumpen bietet Linn-Pumpen an?
Unsere Impellerpumpen gibt es in mehreren Bauformen für Industrie- und Hygieneanwendungen:
Ausführungen
Industrie-Impellerpumpen für Reinigungsmedien, Kühl-/Schmierstoffe, Öle, Lösemittel und viele chemische Produkte.
Hygieneausführungen in Edelstahl für Lebensmittel-, Getränke-, Kosmetik- und Pharmaanwendungen.
Für welche Medien sind Impellerpumpen geeignet in Industrie und Lebensmitteltechnik?
Industrieanwendungen
Impellerpumpen in Industrieausführung fördern u. a.:
Lebensmittel- und Hygienebereich
Hygienische Impellerpumpen (Edelstahl 1.4404/316L) mit weißen, FDA-konformen Impellern kommen z. B. zum Einsatz für:
Glatte Oberflächen, totraumarme Gehäuse und hygienegerechte Dichtungen erleichtern die Reinigung – manuell oder eingebunden in ein Anlagenreinigungskonzept.
Grenzen
Stark abrasive Medien, hohe Feststoffanteile oder sehr grobe Partikel führen bei Impellerpumpen zu erhöhtem Verschleiß.
Auch extrem hohe Viskositäten (z. B. kalter, zäher Honig) setzen Grenzen.
Welche Fördermengen und Drücke decken Ihre Impellerpumpen ab?
Fördermengen
Je nach Baureihe fördern Impellerpumpen von Linn-Pumpen kleine Mengen für Dosier-/Transferaufgaben bis hin zu ca. 333 l/min.
Drücke / Förderhöhen
Die Impellerpumpen sind für niedrige bis mittlere Drücke ausgelegt:
Für eine saubere Auslegung sind u. a. Volumenstrom, Differenzdruck, Medium, Temperatur und Leitungslängen entscheidend.
Welche Viskositäten und Temperaturen können Impellerpumpen handhaben?
Viskosität
Impellerpumpen fördern wässrige bis deutlich viskose Medien. Mit steigender Viskosität nimmt die Fördermenge ab, der Leistungsbedarf steigt und der erreichbare Differenzdruck sinkt.
Temperaturbereiche
Die zulässige Medientemperatur hängt vor allem vom Impellerwerkstoff und den Dichtungsmaterialien ab.
Typische Bereiche im Linn-Programm (Richtwerte):
Sind Impellerpumpen selbstansaugend und für Befüllen/Entleeren einsetzbar?
Selbstansaugung
Impellerpumpen sind konstruktiv selbstansaugend und erreichen bei korrekt ausgelegter Saugleitung, Saughöhen bis ca. 3 m. Diese Eigenschaft ist besonders nützlich beim Entleeren von Fässern, IBCs oder Tanks, wenn die Pumpe nicht geflutet aufgestellt werden kann.
Trockenlauf beim Anfahren
Kurze Trockenlaufphasen beim Ansaugen lassen sich konstruktiv nicht ganz vermeiden.
Wie bei anderen flexiblen Impellerpumpen sollten längere Trockenlaufzeiten jedoch vermieden werden, da sie zu Erwärmung und Verschleiß von Impeller und Gleitringdichtung führen können.
Reversibler Betrieb
Viele Impellerpumpen-Baureihen können durch Drehrichtungswechsel in beide Förderrichtungen betrieben werden.
Dadurch eignen sich Impellerpumpen besonders für:
Welche Werkstoffe stehen für Impellerpumpen zur Verfügung ?
Industrieausführung
Hygieneausführung
So lassen sich Impellerpumpen gezielt an Medium, Reinigungsanforderungen und einschlägige Standards in Lebensmittel-, Getränke-, Kosmetik- und Pharmaanwendungen anpassen.
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